team-4529717_640
die Hände reichen – Miteinander sein / Beispielbild von pixabay

 

Einige klare Worte von Lisa und Roger, ein Apell…..

Ich denke es ist eine Möglichkeit die wir haben, nämlich den Menschen die Hand reichen, die viele Jahre nach ihrer Einwanderung unser Leben, unsere Kultur, unser Denken unser Leben des Miteinanders verstanden und schätzen gelernt haben.

Auch ich habe einige Freunde aus anderen Ländern, muslimisch und nicht muslimisch, mit Kopftuch und ohne, Menschen die zu Freunden wurden….

Selbst Diejenigen die eine andere kulturelle Grundlage haben, als Kleinkind mit den Eltern eingewandert oder hier geboren sind, selbst die erfahren genau wie unsereins, die Diskriminierung unseres politischen herrschenden Systems des Multikulti Wahns.

Ich hatte letztens erst ein Gespräch mit einem Algerier, der nicht versteht was hier los ist. Er ist froh hier zu sein, ist froh einem Sozialsystem anzugehören, welches es so in Algerien nicht gibt. Er kann besser Deutsch als Algerisch oder Französisch. Er arbeitet und trägt zur sozialen Wertegemeinschaft bei……und auch er wird benachteiligt bei der Wohnungsraumsuche ( er hat Frau und zwei Kinder ) als auch in anderen Dingen. Ja auch er bekommt die Antwort, daß erst einmal die Neubürger dran seien mit einer Wohnung, schliesslich hätten sie ja alles verloren.

Genau diesen Menschen sollten wir die Hand reichen und sagen „kommt, lasst uns gemeinsam für ein gutes Miteinander sein“