Solidarische Landwirtschaft.

Seit einigen Jahren besinnen sich einige Menschen darauf, wie wichtig unsere Bio Bauern sind für eine gute, schadstoffarme Ernährung der Menschen. Es gibt mehrere Initiativen, denen dieses Thema sehr am Herzen liegt, auch in den Städten überlegt man sich, wie man das Ganze unterstützen kann.

Das Thema: ein paar „hilfsbereite“ „Städter“ unterstützen einen in Schwierigkeiten geratenen Bauernhof indem sie zum einem einen monatlichen Beitrag zahlen (100€ oder so) und zum anderen aktiv bestimmte Arbeiten übernehmen, die ihnen liegen bzw. Spaß machen.

Im Gegenzug erhalten sie einen großen Teil der Ernte. Vorteil für den Bauern: er muss sich nicht dem gnadenlosen Preiskampf für landwirtschaftliche Produkte unterwerfen, und die Unterstützer wissen genau wo die Ware herkommt, und haben sie teilweise mit gehegt und gepflegt. Die Struktur der freiwilligen Unterstützer ist gemischt: vom Theologiestudenten mit Familie über IT Experten bis zu Übersetzerinnen.

Das finde ich eine sehr gute Idee und möchte sie gerne weiter verbreiten.

Wäre schön wenn auch ihr es unterstützen wollt….