Wie einige von uns sicherlich schon gehört haben, wurde es der Essener Tafel im wahrsten Sinne des Wortes zu „bunt“.

Bei einem hohen Migrationsanteil von ca. 75% der EssensSuchenden, der sich ziemlich rüde in seinen Umgangsformen zeigte, beschloss der für die Tafel Essen Verantwortliche einen klaren Strich zu ziehen zwischen Migranten und ansässigen deutschen Hartz 4lern, sozial ausgegrenzten und bedürftigen alten Menschen…..und trat damit eine Lawine von bösartigen Vorwürfen und Angriffen bösartiger linksbunter Antifanten los.

Während Asylsuchende von der ReGierung gefördert und unterstützt werden, müssen immer mehr Menschen, die aus dem Arbeitsprozess durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Rente herausgefallen sind, sich auf den demütigenden Weg zur Tafel begeben, damit sie halbwegs über die Runden kommen.

Darunter sind viele Familien mit Kindern, die damit wenigstens nicht mehr hungern müssen. Ich habe eine Freundin gehabt, die diesen Weg gehen musste, war involviert in ihrer aller Gefühlsleben, ihrer Not wie sie den Monat mit dem bissl Geld rumkommen sollen. Es ist Ausgrenzung pur aus der sogenannten sozialen Gesellschaft, denn Teilhabe an einem ganz einfachen sozialem Miteinander findet dann nicht mehr statt….wie auch…..wovon ?

Alles kostet Geld, selbst die Fahrkarte zum Amt…..während Immigranten umsonst fahren dürfen. Auch Essen bekommen Zuwanderer reichhaltig zugeteilt in Form von Geldzuteilung, weitaus mehr als einem Menschen bei uns zusteht, der sein Leben lang gearbeitet hat.

Ist das gerecht ?

Ich denke nein…..deshalb ein Lob von mir an den Verantwortlichen der Essener Tafel, für sein Bürgerengagement….

 

 

Und ein paar zusätzliche Worte vom Serge Menga……