Und weil die Geschichte so schön ist liebe Freija, werde ich sie gleich rebloggen bei uns, damit der Leuchtturm es in die Welt hinausträgt….

Auch wenn die leichten Federn keine leichten Federn sind, sondern in purem Gift getränkte Federn.

Dann zieht man sich eben Sicherheitshandschuhe und Mundschutz und Schutzkleidung an zum Einsammeln.
Schliesslich soll der Verleumder merken, was er da angerichtet hat, wie fiftig seine Verleumdungen waren.

Vielen Dank für das Posten.

L I C H T E R S C H E I N . C O M

Die Verleumdung

Ein Mann wohnte in einem kleinen Dorf. Eines Tages erfuhr er, dass ein Nachbar über ihn schlecht geredet hatte. Es waren böse Gerüchte und er stellte den Nachbarn zur Rede. Der Nachbar entschuldigte sich ganz kleinlaut und meinte: „Ich werde es bestimmt nicht wieder tun“! Ich nehme alles zurück, was
ich über Sie erzählt habe“.

Der Mann sah den Nachbarn schweigend und ernst an. Nach einigen Minuten sagte er: „Gut, ich verzeihe Ihnen, aber eine kleine Strafe werde ich Ihnen schon noch auflegen!“. „Alles was Sie möchten.“ erwiderte der Nachbar schnell, froh, dass der Mann ihm nun wohl nicht böse war.

Der Mann ging in sein Haus hinein und holte ein mit Federn gefülltes Kissen. Er nahm eine Schere, schnitt das Kissen auf und warf die weichen leichten Federn in die Luft. Da es an diesem Tag sehr windig war, wurden sie Federn schnell von dem Wind hinweg getragen.

Ursprünglichen Post anzeigen 139 weitere Wörter