Ostheoporose – ein Gespenst geht um, besonders bei Frauen ist es mit den ersten Anzeichen von Wechseljahrsbeschwerden ein liebgewordener Begriff der Mediziner und der Pharmaindustrie geworden.

Allein schon die Tatsache dass Ostheoporose als „Volkskrankheit“ betitelt wird, zeigt auf, welch Interesse dahinter ist……zumal der Begriff „Volk“ ja sonst eher verpönt ist. Komisch dass es jetzt in dem Zusammenhang verwandt werden darf….?

 

Was kann man tun ?

Auf der Suche im Netz bin ich auf diverse Seiten gekommen, die meisten natürlich von der Lobbygruppe Medizin und Pharma……die werde ich euch nicht präsentieren, aber dafür alternative Angebote wie http://www.natuerlich-heilen.net/artikel/heilkunde/osteoporose.htm

Die wichtigsten Risikofaktoren sind:

Beinflussbare Risikofaktoren
● Bewegungsmangel
● Ernährungsmangel
● Östrogenmangel
● Alkohol, Koffein, Nikotin
● bestimmte Medikamente (Kortison)
Unbeeinflussbare Faktoren
● Alter
● Geschlecht

Was kann man tun ?

Wenn ihr im oben angebenen link weiter schaut, werdet ihr gute Tipps erhalten, wie man im Vorfeld der Ostheoporose entgegenwirken kann. Mein alter Chef der Naturheilklinik gab, neben Ernährungstipps, sogar älteren Frauen mit Geheinschränkungen den Rat zur Bewegung, und zwar mit einem leichten Hanteltraining….anfangs nur für die Arme, wobei man die Hanteln nicht nur seitlich hoch, sondern über dem Kopf hoch halten sollte……aber auch mit den Füssen könne man gute Hantelübungen machen die nicht schwer sind. Meine Oma väterlicherseits hat Kniebeugen mit ausgestreckten Armen gemacht, jeden Morgen bei offenem Fenster. Meine andere Oma hat im Garten gearbeitet….also Beide waren in Bewegung, was eine gute Unterstützung gegen Knochenschwund ist.

Auch Schwimmen, Tanzen oder leichtes Yoga sind gut für Muskeln und die Knochen, denn ein trainiertes Muskelgewebe sorgt für eine bessere Stabilität des Knochengerüstes und beugt somit vor mit einem besseren Halt, vermindert Sturzgefahr.

Und noch etwas zum Schluss sei gesagt…..

Wenn ich sehe, was an Zusatzmedikationen gegen Ostheoporose ich tagtäglich in die Medikamentenschachteln von Frauen als auch von Männern eingeben muss als Pflegekraft, dann sehe ich da vor allem eine riesige Gewinnspanne in den Augen der Pharmakonzerne…..und dann geschieht es auch schon mal, dass nach der Zulassung eines hochgelobten, in Testreihen erprobten Wunder Medikamentes, es  zu folgenden Begebenheiten kommt https://www.infosperber.ch/Gesundheit/Unispital-Lausanne-deckt-Medikamentenskandal-auf

Und nein, Einzelfälle sind das nicht…..nur geraten sie nicht an die Öffentlichkeit. Ich habe im Laufe meiner Kliniktätigkeiten diverse Studien erlebt und auch Medikamente, die zugelassen waren und dennoch heftigste Nebenwirkungen hatten, die teilweise bis zum Tode geführt haben.

Merkwürdig ist nur, dass bei allopathischen Medikamenten andere Maßstäbe an den Tag gelegt werden als bei Homöopathie und Naturheilkundemedikamenten. Da verschwinden schon mal gute, über Jahrzehnte erprobte Mittel vom deutschen Markt, weil es einen Fall gab, der zum Tode führte, aber eher mit dem Allgemeinzustand der Patientin an sich zu tun hatte…..wie zum Beispiel bei Kava Kava, einem pflanzlichen Mittel bei Ängsten und Depressionen durch Ängste. Mittlerweile ist unter weitaus schärferen Bedingungen wohl wieder auf dem Markt zugelassen.

Oder vor einigen Jahren als die Therapie der naturheilkundlichen Ärzte mit NOSODEN verboten wurde……natürlich nur in Deutschland. Weiterhin kann man sie über Schweiz und Österreich als auch England erhalten…..es waren gute Behandlungen, die tiefgehende Heilungsmechanismen in Gang setzten. Wenn jetzt ein Naturheilkundler es anwenden würde, könnte derjenige Praxis oder Klinik sofort dichtmachen.

Woran das wohl liegt kann man sich sicherlich denken…..

Bitte selbst danach recherchieren, ihr werdet fündig werden. Einfach mal googlen wer im Gremium der Bundesärztekammer sitzt……ihr werdet nicht einen Naturheilkundler darunter finden…..und solltet ihr doch einen finden, bitte mir Bescheid geben.

http://www.bundesaerztekammer.de/ueber-uns/vorstand/