Auf der Suche nach einem guten Buch für eine Freundin zum Geburtstag, fiel mir folgendes Kochbuch und Ernährungsbuch in die Hände.

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Buchdeckel vom freien Kochbuch – Originalphoto aus der Seite des Fischer Verlages

Es räumt auf mit den politisch korrekten Vorgaben wie sich die Menschheit zu ernähren habe, besonders im Hinblick auf wertvolle Inhaltsstoffe der Lebensmittel, die unter permanenter Beobachtung der Mediziner und Pharmaindustrie stehen, und von ihnen als oberschädlich hingestellt werden.

Mein guter alter Chef aus der Naturheilklinik sagte den Patienten immer, dass eine gesunde Mischkost das Beste sei, sie infach bewusster essen lernen sollten und die Produkte von den Händlern ihres Vertrauens beziehen sollten.

Schmunzelnd sagte er mir nach seinem Heilfasten, dass er heute Fastenbrechentag habe und er freue sich auf…..nein, nicht seinen Apfel, denn dafür gab es ein gutes Stück gedünsteten Steinbutt.

 

Genau darum geht es liebe Leute…..es geht um das Geniessen, das Wahrnehmen der Geschmacks, des Geruchs, des Fühlens im Gaumen, um das bewusste langsame Kauen, um das Wohlgefühl wieder etwas mit Genuss essen zu können, um das Zelebrieren der Nahrungsaufnahme, sei es mit einem hübsch gedeckten Tisch oder einfach auch nur sich hinzusetzen und Essen als eine wertschätzende Handlung sich zuzuführen……

Jeder möge beim nächsten Lebensmittelgenuss einfach mal kurz innehalten, in sich hineinhorchen und bewusst schauen „wie esse ich gerade“…..ich verspreche Euch, es werden ungeahnte Lichter (Erkenntnisse) Euch aufgehen…..

Fleisch und Milchprodukte waren nicht verpönt, sondern waren sogar bei einigen Erkrankungen zuträglich. Wir versuchten mit Heilfasten die Menschen wieder in eine Stoffwechsellage zu bringen, die ihnen wohler tat, versuchten mit dem Heilfasten Impulse zu setzen für eine grössere Bewusstheit dessen, was der Mensch so in sich „hineinstopft“ Da wir aber nur Impulsgeber sein können, lag die Verantwortung beim Heilfastenden selbst, wo sie ja auch hingehört. Zusammen mit etwas homöopathischer Unterstützung gelang es dem Erkrankten eine neue Heilungsbasis zu finden, auf dessen Weg er dann weitergehen konnte.

Das ist für mich ein ganz wichtges Heilungsprinzip, nämlich dem Individuum und seiner Körperintelligenz das Werkzeug in die Hand zu geben, ihn zu begleiten und unterstützen wenn notwendig, aber nicht ihm die Verantwortung zu entziehen, so wie es in der westlichen Medizin üblich ist, ja gewollt ist……denn das bedeutet Macht über die Menschen zu haben……um wirkliches Heilen wollen geht es nur in den seltensten Fällen.

Zu einer kleinen Leseprobe geht es HIER

Und hier der link zum Buch  das Vermächtnis unserer Nahrung – J. K. Fischer Verlag