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Familie u. Schulkinder – gefunden bei pixabay

Wien im Jahre 2017

Eine Mutter kann nicht mehr an sich halten und möchte über die Zustände an der Wiener Schule berichten, in die ihre Tochter seit einiger Zeit gehen muss.

Vorher in einer katholischen Privatschule zum Unterricht gewesen, mussten nun nach einem Wohnungswechsel, die Eltern ihr Kind in einern städtische Einrichtung anmelden.

Was sich da jedoch abspielt, ist kaum zu glauben.

Ich denke, auch bei uns gibt es ähnliche Vorgänge in Bereichen, wo der Migrantenkinderanteil bei 80% / 90% liegt.

Leserbrief: Mutter klärt über die Zustände in Wiener Schule auf

Manchmal denke ich mir, es kommt nun all das zurück, was zuvor von den christlichen Missionaren an indigenen Kulturen verübt wurde in ihren Missionarsschulen. Und dennoch möchte ich, dass Kinder nach unseren Grundsätzen erzogen werden und nicht dem Dogmatismus einiger strenger muslimischer Verfechter anheim fallen, nebst   Diskriminierung von Erzieherinnen und Mitschülern. Alles ganz legal, im Namen der jeweiligen rot-grünen Regierungsanstalten, denn sie protegieren und unterstützen den Ausverkauf unserer Kultur, das Erbe unserer Ahnen.

Die Kinder, egal von welcher Seite, sind Opfer dieses multi kulti Wahn’s ohne Sinn. Ich möchte dass sie weiter kindlich frei und ohne Dogmatismen ihre Kindheit erleben können, um aufrechte und stolze Menschen ihres Heimatlandes zu werden.

Sie werden von klein auf indoktriniert, und diese Lehrerein der Wiener Schule scheint eine solch indoktrinierend arbeitende Person zu sein.