cranium-2099083_640
künstliche Vernetzung und Schaltung im gehirn / Fundstück bei pixabay

…….sondern meint Künstliche Intelligenz.

Da gibt es einen Herrn Kurzweil und einen Herrn Michio Kaku, die besonders kurzweilig darüber berichten, wie es denn so ausschauen sollte….natürlich in den höchsten Tönen davon schwärmen.

Heise Online hat im April einen Artikel über  KI gebracht. Kritisch ist der keinesfalls, sondern eher pro KI eingestellt.

 

 

„einer der Vorreiter und Verfechter der künstlichen Intelligenz ist der amerikanische Autor und Erfinder Ray Kurzweil. Er leitet außerdem die technische Entwicklung bei Google. Kurzweil sagte in seinen Büchern schon vor Jahren die stufenweise Zunahme von Technologien voraus, die unser Leben verändern wird. Sobald die Stufe der Singularität erreicht ist, ist sie unendlich leistungsfähiger als die kombinierte Intelligenz der gesamten Menschheit. Das soll laut Kurzweil dazu führen, dass sich diese Intelligenz anschließend ins Universum ausbreitet und es „sättigt“. An diesem Punkt sei der Mensch bereits mit den Maschinen verschmolzen. Kurzweil sieht hier den Punkt in der menschlichen Evolution erreicht, an dem das Universum „aufwacht“

Dies ist ein kurzer Auschnitt aus folgendem Artikel

Ist künstliche INtelligenz noch zu stoppen ?

Was ist Singularity, denn das ist es was der kurzweilige Herr so propagiert.

 

 

Und natürlich ebnet man dem Ganzen zuvor den Weg mit Computerspielen oder Play Station Spielen, da darf es schon mal kriegerisch hart zugehen…..

Es gab mal eine Zeit, da waren einige meiner Freunde in einem virtuellen Dasein eingetaucht, es nannte sich Second Life Da es noch die Anfänge waren , war der Zulauf zwar nicht sonderlich hoch, denn die Figuren wirkten zeitweise doch sehr künstlich. Um das Ganze sich anschauen zu können und in der virtuellen Realität mitmachen zu können, musste man ein speziell von Microsoft entworfenes Schauprogramm runterladen, den Singularity Viewer.

Man schlüpft in eine neue Identität, gibt sich einen Avatarkörper, geht in virtuelle Kaufhäuser einkaufen und in virtuelle Cafes und Kneipen zum Spass haben. Man baut sich dort sein virtuelles Haus, mit allem Schnickischnacki, während man im Hier und Jetzt in einer Sozialwohnung lebt.

Ich durfte mal mitspielen bei einer Freundin und hatte mir München als Stadt gewählt. Ich ging durch die Münchner Innenstadt, die ich real sehr gut kenne, ging in mir bekannte Kaufhäuser zum Einkaufen, sass in mir bekannten  Biergärten und trank meine Moaß…..alles ziemlich real gestaltet.

Man verbringt viel Zeit in dieser Virtualität, und ich kenne eine Frau, die hat sich komplett verloren in dieser Welt, fand hier draussen nicht mehr klar….

Es ist ein gefährliches Spiel was da getrieben wird, bei den wir nicht wissen was am Ende herauskommt. KI könnte sonst zu unserem Untergang werden….