Kokosöl ist im asiatischen Raum schon lange wegen seiner Heilwirkungen bekannt. ich kenne es aus dem Ayurveda, vor allem aber auch in Verbindung mit dem Ghee als Salbengrundlagen und auch bei der Udvarthana Massage.

Die Inderinnen, aber auch die Eritrearinnen ( wat für ein schwieriges Wort ! )geben Kokosfett in ihre Haare. Die Inderinnen damit sie schön glatt und glänzend sind ( auch gehen dann keine Kleinstlebewesen dort hinein, da sie sich nicht festhaöten können, wie an trockenen Haaren ), die Frauen aus Eritrea, weil ihre Haare so fest, trocken und lockig sind…..sie könnten sonst kaum das Haar bürsten, weil es verfilzen würde.

Eine recht gute Sammlung von Aspekten, was Kokosöl an Nebenwirkungen hat….

Lasst Euch überraschen 😉

volksbetrug.net

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Wenn man sich ansieht, wofür Kokosöl so alles verwendet werden kann, könnte man glatt auf die Idee kommen, sich eine Kokosplantage zuzulegen – das würde sich echt lohnen! Schließlich ist Kokosöl überall zu finden.

  • Kokosöl 

  • Kokosbutter

  • Kokosflocken

  • Kokoswasser

  • Kokosmilch

  • Kokosmehl

  • Und sogar Kokos-Soja-Sauce

     

Die Kokospalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss ist reich an gesunden Fettsäuren. Die Zusammensetzung des Fett hängt von der Art und der Verarbeitung des Öls ab. Mittelkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren bilden den größten Anteil beim Kokosöl mit 90%. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben einen sehr geringen Anteil.

 

Was ist an den mittelkettigen Fettsäuren so besonderes?

Mittelkettig mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind leicht verdaulich, werden gut vom Körper verwertet und können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden. Dies bedeutet, dass die Fette vom Gehirn als Energiequelle genutzt werden können, aber auch, dass sie zur neurologischen Gesundheit allgemein beitragen.

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