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der pixabayDom zu Brixen – gefunden bei

An meine lieben Südtiroler Freunde…..

Bleibt’s stark, bleibt’s aufrecht, lasst Euch nicht verschachern so wie sie es mit uns grad tun, ihr wart’s schon immer authentisch in eurer Selbstbestimmtheit und es ist schön, dass es Menschen wie Euch noch gibt !

 

 

 

 

Das SPRAR Programm ist ein Programm von Geldversprechungen, um die Gemeindeverwaltungen zu überzeugen, Wohnraum für die Illegalen zur Verfügung zu stellen. Während sich Florenz weigert, ist die Südtiroler Volkspartei wohl eingeknickt.

Unzensuriert.de schreibt in ihrem Artikel:

Die Südtiroler Landesregierung setzt den ersten Schritt und öffnet illegalen Asylwerbern den Zugang zu Sozialwohnungen. In Hamburg bereits bekannt, ist das Vorgehen in Italien präzedenzlos.

Trotz abgelehntem Asylstatus bleiben Migranten im Land

Jährlich strömen Hunderttausende illegale Einwanderer nach Italien. In den vergangenen Jahren wurden nur fünf Prozent als Asylanten anerkannt. 95 Prozent kommen als Wirtschaftsmigranten. Sie bleiben unter verschiedenen, ebenso improvisierten wie rechtlich zweifelhaften, Rechtstiteln im Lande. Das Land verlassen muss niemand. Ein Teil von ihnen wandert über Menton und den Brenner in andere EU-Staaten weiter. Den verbleibenden Teil weiß der italienische Staat nicht unterzubringen.

 

Wer steckt nun hinter all dem Gedöns…..das WOBI  entwickelte das SPRAR Programm und der linke Flügel der Landesregierung, der sich aus der Südtiroler Volkspartei und den italienischen Linksdemokraten zusammengetan hat, will damit die stark überfüllten Flüchtlingsaufnahmezentren entlasten. Doch wissen sie jetzt schon kaum noch, wie sie das Ganze bewerkstelligen sollen….Rom beobachtet derweil von Weitem das Geschehen….nun ja, Rom hat schon immer gerne von Weitem sich die Dinge angeschaut und im Stillen mitgemischt (Vattikan)

 

Das WOBI ist seit seiner Gründung eine Domäne des linken SVP-Flügels. Von diesem wurde auch Schweigkofler ernannt, der eine lupenreine Gutmenschen-Karriere hinter sich hat. Nach einem Studium der Religionspädagogik in Wien und einem Master in Sozialmanagement in München wurde er hauptamtlicher Leiter der (links)katholischen Jugend der Diözese Bozen-Brixen, dann hauptamtlicher Angestellter der Südtiroler Caritas und schließlich von 2002 bis 2015 Direktor und Caritas-Präsident. Das entspricht einem Milieu, das sich im Dunstkreis zwischen oppositionellen Grünen und linkem Flügel der regierenden SVP bewegt.

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