Bremen, eine so wunderschöne Stadt im hohen Norden…..oder zumindest eine schöne Stadt im Norden gewesen.

 

Seit Jahren eine Hochburg und Spielplatz grün-linker Mul ti kul ti Ektoplasmen, ist das Land Bremen jetzt dabei, zu einem Sumpf von fehlgeleiteten und Synapsen verirrten Ökogeistern zu werden….

Ich könnte echt heulen was aus dieser schönen Stadt geworden ist.

Erinnere mich noch an die Zeit, wo es den Bürgermeiter Hans Koschnick gab, ein Bürgermeister zum Anfassen. Der Herr Koschnick fuhr jeden Morgen in der Strassenbahn zum Dienst in die bremische Bürgerschaft, die Menschen aus Bremen liebten ihren Landeschef, der freundlich die Menschen grüsste und in Gespräche ging. Allein diese kleine morgendliche Geste  lässt uns auf eine ganz andere Politik schauen, als das was heute dort stattfindet.

Aber auch ein Herr Koschnick, so sehr er auch bürgerfreundlich war, hat mit die Dinge so auf den Weg gebracht wie sie jetzt sind…..wer mag lese die Biographie Hans Koschnick

 

 

Ich weiss noch wie es war als ich damals dorthingezogen bin. Meine Freunde und Familienmitglieder sagten mir „sei vorsichtig, da ist das rote Bremen, das ist nicht gut !  Die machen dort was sie wollen…..“

Nun, rückblickend zu Jetzt kann ich sagen, es war kein rotes Bremen, sondern eine konservative, bürgernahe aber offene Arbeiterpolitik mit grünlich-linken Ansätzen.

Sofort fallen mir die Werften ein, das systematische Zerstören deutscher Werftarbeit. Viele Menschen wurden damals arbeitslos. Auch den Fischern an der Nordseeküste und vor allem den Bremerhavenern ging es schlecht, mussten schauen wie sie überleben.

Dann begann es, ich glaube es war 1980, mit der öffentlichen Vereidigung der Bundeswehrsoldaten im Bremer Weserstadion. Ich war grad dorthin gezogen und hatte mich mit einer Freundin zum Spaziergang am Osterdeich verabredet und landete…..mittenmang in die Krawalldemo der Antifaszene, damals noch klein und unscheinbar, aber für das Festival der der Szene bestens vorbereitet, um kurzerhand Chaos und zerstörung anzurichten.

Ich war erschrocken über so viel Gewaltpotential.

Dann kamen die Silvesterkrawalle, die 1.Mai Zerstörungsszene und die unglaublichen Kriminalitätsgruppierungen im Steintor / Ostertorviertel dazu. Die Sielwallkreuzung war fein säuberlich aufgeteilt in vier Parteien : Afghanen, Nordafrikaner, Schwarzafrikaner und Gruppen slawischen Ursprungs. Drogen wie Haschisch und Gras waren beliebte Handelsware der Nordafrikaner und Afghanen, während Schwarzafrikaner die Szene mit Heroin, Koks und Crack belieferte, welches damals noch in den Anfängen zu finden war. Die slawischen Gruppen wiederum hatten den Waffen und Menschenhandel / Prostitution unter sich aufgeteilt.

Ich hatte damals einige Menschen im Freundeskreis, die bei der Polizei tätig waren und die unglaubliche Dinge erzählten. Doch ist das Alles nichts zu dem, was ich momentan von Bremen höre.

Die Menschen sind wütend.

Mittlerweile hat sich eine Bürgerbewegung gebildet, die „Bürger in Wut“ sich nennt. Die Gruppe existiert seit glaub ich 2006 und hat sogar drei Sitze in der bremischen Bürgerschaft. Bei meinen Nachforschungen sah ich, dass ähnlich wie bei der AfD so Kommentare vorhanden sind, dass es eine rechtspopulistische Gruppierung wäre usw……na ja, das kennen wir ja schon, dass jeder der sich gegen die Haupt Strom Linien bewegt oder die Dinge anspricht die nicht gut sind, als Recht’ler abgestempelt wird.

Von den links popo listischen An ti fan ten Gruppen spricht jedoch niemand. Eine Frau aus der Szene Bremens hat sich da besonders hervorgetan und ist bekannt für ihren Bezug zur autonomen Szene und ihr ungehöriges Mundwerk. Man findet sie unter den grünen Buntspechten, fällt auf durch ihr markant schön buntes Haar.

Auch wenn die Sitzverteilung im Parlament so ausschaut als ob CDU und SPD in der Mehrheit sind, so schaut die Politik vor Ort ganz anders aus…..die ist fest in grün-linken Händen und Geist.

Anwohner in Burglesum fürchten um ihre Sicherheit

Ich würde Euch ja gerne noch ein schönes aktuelles Bremen Bild liefern, aber leider sind die meisten Videos von einem Klientel erstellt, welches ich nicht als neutral bezeichnen möchte….alles viel zu sehr geschönt und gehauptstromt oder aber gendermässig, frauenoptimiert, hauptlastig arrangiert.

Nachdem ich ca. 1 1/2 Stunden Suche nach einem schönen Abschlussvideo suchte, war ich ziemlich frustriert wie wenig ich finden konnte.

Deshalb zum Abschluss nun einen etwas anderen Stadtrundgang…..eine Hommage nicht nur an Bremen, sondern von einem Vater an seinen verstorbenen Sohn.