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lange Haarpracht eines jungen Mädchens – gefunden bei pixabay

Jetzt macht es für mich auch Sinn, weshalb nach einer Chemo die Haare massenweise ausfallen MÜSSEN, dahinter ist nicht nur die Intention dem Menschen das Gefühl von Krankheit und Machtlosigkeit zu geben, sondern sie mehr und mehr an ihr Sklaventum erinnern soll.

 

 

Es macht auch Sinn, dass Musliminnen ihre Haare bedeckt halten müssen und im Schambereich rasiert sind…..sie DÜRFEN gar keine Antennen haben, denn sonst würden sie erkennen, was wirklich göttlicher Natur ist. Da sie sich nur ihren Männern zeigen dürfen, werden von den Haaren nur die Aussagen ihrer Männer empfangen, für andere Aussagen gibt es keine „Antennen“.

Kann mich an die Kinder meiner Freundinnen entsinnen, als sie den ersten Haarschnitt haben sollten…..was gab es da Tränen. Carmens Tochter z. B. hatte wundervolles, dunkles, naturgelocktes Haar……allerdings kam man kaum durch morgens mit dem Bürsten. Da es bei ihr schnell gehen musste, sie war Briefträgerin, entschied sie: Haare müssen ab ! Das Kind hat bitterlich geweint beim Friseur, aber auch immer wenn sie sich die nächsten Tage im Spiegel anschaute.

Und dann gibt es noch die Mode, dass man sich am gesamten Körper rasieren soll, am Besten sobald die Pubertät beginnt. Letztens sagte mal ein Frauenarzt zu mir, dass er sich freue, ab und an noch natürlich aussehende Frauen in seiner Praxis zu haben….

Stelle jetzt mal eine These in den Raum: Was ist, wenn selbst die Haare unter den Achseln, im Genitalbereich und als Brusthaar die Funktionen von Antennen haben ? Ist es da nicht ziemlich verquer, wenn wir alles kappen ? Ist vielleicht auch diese „Modeerscheinung“ etwas Gewolltes ?

Bin eben noch auf einen schönen Artikel gekommen, bei dem eine Frau erzählt wie es ihr als Kind ging, wenn man ihr die Haare schnitt.

„Es flossen viele Tränen. Bei mir, als ich aus meiner Kindheit erzählte, wie ich immer kurzes Haar haben ‚musste‘, immer wie ein Junge aussah. Sogar Themen meiner Mama kamen hoch – die lange Locken hatte und die Oma aber damals in den 50er Jahren keine Zeit hatte, sie ihr zu bürsten. Es ging nur schnell-schnell – irgendwann wurden die Haare abgeschnitten.“

Sie lernte auf einem Seminar über Haare jemanden kennen, dessen Berufung Haare waren. Diese Begenung war ganz besonders für sie.

„Gestern habe ich Martin Burri kennenlernen dürfen. Ein Herz von einem Menschen – ein Schweizer, der nach einem Hirnschlag in 2007 nicht mehr selbst Haare schneidet (oder nur noch kaum), sondern sein Wissen rund um die Zusammenhänge von Haar und Körper / Seele weitergibt. Wie ist Dein Haaransatz, wie sind Deine Wirbel, was sagst Du selbst über Deine Haare – was sagt das über Dich aus….“

Den Originalartikel über bewusstes Haareschneiden „Haare als Antennen der Seele“ findet ihr HIER