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Alpha und Omega aus dem griechischen Alphabet – Fundstück bei pixabay

Alpha und Omega könnten sich ungefähr so definieren:

„Das Universum ist eine Einheit, bestehend aus allen materiellen Werten der Welt und auch den immateriellen Werten, darin eingeschlossen Gott“.

Gefunden bei Werner aus dem Archäologie Online Forum

Warum sich im Namen des Göttlichen die Menschen die Köpfe einhauen müssen, ist mir schleierhaft….dabei braucht es nur ein wenig gegenseitige Rücksichtsnahme, ohne Missionierung.

 

Dänemark und seine Stadt Roskilde, die Bürgermeisterin empfindet die Kommunikation über den Islam morgens um 5.00h nicht als die rechte Wahl.

Auch im Lande Schweden hat man dieses augenöffnende Projekt praktiziert, und zwar bei den Befürwortern der bunten Multikultigesellschaft; leider war auch sie von den morgendlichen Muezzinrufen nicht sehr angetan.

Doch eigentlich veranstalten die Aktivisten doch nur sowas wie eine Annäherung an den zukünftigen Gebetsruf, der dann jedoch 5 mal am Tag ruft.

 

 

Man könnte natürlich auch, der Gleichheit und der Demokratie zuliebe,  das Angelusgebet zu den jeweiligen Tages und Nachtzeiten präsentieren.

Man könnte die Kirchenglocken läuten morgens um 7.00h so wie früher bei den Katholiken üblich gewesen.  In kleinen dörflichen Gemeinschaften wurden früher die Glocken um8.00h,  12.00h mittags und abends um 18.00h

Auch die Hindus beginnen zu Sonnenaufgang um 6.00h ihre Gesänge.

Die tibetischen Morgenmantren und Glöckchenläuten, nebst Schlagen des Gongs hat auch was…..

In den japanischen Riten werden auch Geräusche mit spirituellen Instrumenten getätigt, zum Beispiel auch mit einer Art Horn geblasen. Dazu noch die Taiko, die Trommel der japanischen Schamanen mit ihrer ganz besonderen Qualität.

Auch die Juden haben etwas, hab mal ein bisserl im Netz gesucht. Es gibt bei den Juden zu hohen Feiertagen das „Schofarblasen“ zum Morgengebet . Das Schofar ist das Horn eines koscheren Tieres und beim Morgengottesdienst wird es ca. 100mal geblasen, ich glaube in vier oder fünf verschiedenen Tonfolgen.

Auf jeden Fall wird es ganz lustig werden, wenn alle auf einmal loslegen und über Lautsprecher die Gläubigen öffentlich zum Gottesdienst oder Gebet rufen….

Ein kunterbuntes Durschenanner….

Ich glaube, mich sprechen da eher diese stillen Varianten des Gebetes an, denn seinen Bezug zum hohen, universellen Geist,, dem Göttlichen, das muss nicht permanent rausgehangen werden, schon gar nicht anderen übergestülpt werden. Deshalb favorisiere ich diejenigen Philosophien, die sich mit der Natur und seinen Rythmen verbunden haben, wie die Schamanen in der Welt oder Rabindranath Tagore, der den gesamten Kosmos beseelt sah.