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Veggie Burger – Bildquelle Pixabay

Wir haben Soyaprotein, Weizenprotein, Süsslupineneiweiss…..und nun haben wir „Heme“ in Deutsch „Haem“ genannt…….

Was ist „Haem“ ????

Auf den Werbeplakaten der alternativen Burgerkette schaut alles ganz lecker aus. Es soll bestehen aus Kartoffeln, Weizen oder Erbsenprotein,  Cocosnuss, Raps oder Sonnenblumenöl und manchmal auch Algen. Alles wird synthetisch aufgearbeitet und ergibt dann ein Endprodukt, dass eine fleischähnliche Konsistenz aufweist, die man gut zu Buletten verarbeiten kann.

Eine grosse amerikanische Firma hat sie jetzt als Edelburger in Vermarktung gebracht. Hier eine kleine Kostprobe des Produktes…..nur zum Anschauen.

for the love of meat – impossible burgers

und hier der Werbeblock dazu…..

 

 

Und damit es ausgewogen bleibt folgt gleich hinterher einige chemische Formeln zu Haem Verbindungen, die im menschlichen und tierischen Körper ebenso vorhanden sind, als auch im Pflanzenkörper.

Damit daraus aber eine Bulette wird müssen einige Stadien durchlaufen werden, was natürlich nicht ergründbar ist, wegen Erfinderrechte…..

Hmmmm, ich weiss ja nicht, wen ich mir das Ganze so anschaue glaube ich zu wissen, dass ich dieses „Erastzfleisch“ mir nicht reintun werde….

„Heme“ oder „Haem“ – das neue Ersatzfleisch der Bulettenindustrie

Und wer gerne mehr über diejenigen wissen möchte, die dieses Superfleisch der veganer unter die Menschheit bringen wollen, hier ein kleiner Ausschnitt aus N24 Nachrichtenkiste

Ethan Brown (weder verwandt noch verschwägert mit Patrick Brown) ist da schon ein Stückchen weiter. Brown, seit seiner Jugend Veganer, träumte viele Jahre davon, eine Art veganes McDonald’s zu eröffnen. Er arbeitete zunächst in einem Unternehmen für alternative Energien, bis er 2009 den vom Worldwatch Institute veröffentlichten Bericht über den Zusammenhang von Viehzucht und Klimawandel las. Noch im selben Jahr gründete er Beyond Meat, drei Jahre später kam das erste Produkt seines Unternehmens auf dem Markt, „Beyond Chicken Strips“. „Ich habe Beyond Meats Hühnchen-Alternative probiert, und ich konnte es ehrlich nicht von echtem Hühnchen unterscheiden“, lässt sich Bill Gates zitieren. Die Autorin hat das falsche Geflügel ebenfalls probiert und hält es für eine verzichtbare Erfahrung – allerdings ist sie auch der Meinung, dass echtes Hühnerfleisch uninteressant ist. Immerhin ist die faserige Struktur der Streifen sehr nahe am Original. Geschmacklich viel überzeugender ist da das Hackfleisch der Firma, das mutmaßlich nicht mal der größte Fleischfreund für nachgebaut halten würde.

„Es gibt zwei Möglichkeiten zu verstehen, was Fleisch ist“, sagt Ethan Brown. „Die erste ist, dass es von einem Tier stammt. Die zweite: Es besteht aus Aminosäuren, Fetten, Kohlehydraten, Mineralien und Wasser. Und das kommt alles auch in Pflanzen vor.“ In einer Fabrik im Bundesstaat Minnesota stellt Beyond Meat in einer Maschine, die sie den „Ochsen“ nennen, aus Erbsen- und Sojaprotein, Wasser, Sonnen- und Rapsöl und unter der Verwendung von Druck und Hitze „veganes Fleisch“ her, wie Ethan Brown sagt. Ein Dutzend Produkte ist in mittlerweile 7000 Läden erhältlich, in den USA bei der Kette Whole Foods, in Deutschland beim veganen Supermarkt Veganz. Geschäftszahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht, der Bestseller aber, erzählt Brown, ist der „Beast Burger“. „Wir dachten uns, wenn wir schon Fleisch aus Pflanzen machen, warum kreieren wir nicht etwas noch Besseres – ein ganz neues Tier?“ Deshalb ist der Beast Burger mit Antioxidantien, Vitaminen, Eisen und Omega-3-Fettsäuren angereichert. Brown verspeist jeden Tag zwei zum Frühstück.

Den Originalartikel von N24 findest Du hier  N24 – Rubrik Lifestyle / Das Fleisch von Morgen

Und ganz zum Schluss noch ein ganz besonderes Zuckerl, welches man sich einige Male genau durchlesen sollte, falls man doch dem schönen Aussehen des Bulettchens verfallen sollte……allein diese Aussage lässt mich ganz klar NEIN dazu sagen.

„Browns Unternehmen, in das unter anderem Microsoft-Gründer Bill Gates investiert hat, sitzt in Redwood City im Silicon Valley.“

 

 

 

**** Leuchttürme mögen kein Kunstfleisch ****