Hohle Erde

Zu keinem Thema gibt es so viele, mehr oder weniger verschlüsselte Hinweise auf die Existenz von Lebewesen im Inneren der Erde. Diese Hinweise entstammen aus Jahrtausende alten Mythen, Märchen, sind in Geschichten zu finden, überall Hinweise, wo man nur hin schaut.

Zum Beispiel Irland, die Feen und Zwerge, die unter der Erde wohnen, der Fruchtbarkeitsgott Crom der Kelten, ein reptilienartiges Wesen, das im Frühling überirdisch unterwegs ist und zur Winter-Tag und Nachtgleiche sich wieder in seine Höhlen unter der Erde zurück zieht.

crom

In der chinesischen Mythologie ist der Drache Sinnbild für „Regen- und Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.[1]“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie)

In vielen Märchen und Sagen spielen Drachen und Schlangen eine wichtige Rolle, sie sprechen mit uns weisen uns den Weg. Wie zum Beispiel die Drachenstatuen, die die Eingänge der Londoner City bewachen. Wesen, die sprechen und beschützen.

drachen-building dragon-fleet-street-london

Wir stellen sie bis zum heutigen Tag dar als „gut“ oder „böse“, Freunde oder Feinde. Dabei sind sie einfach Lebewesen, die genau wie wie wir nur eins wollen: Bestmöglich Überleben.

Eine vorherrschende Eigenschaft der  meisten Menschen ist es, die Welt in Kategorien einzuteilen, wie Freund, Feind, gut, böse, hilfreich, gut und schlecht. Diese Be- und Verurteilung findet lediglich aus dem kleinen, beschränkten eigenen Blickwinkel statt: „Ich gut, DU böse“. Diese kleinliche Einstellung hat viele Kriege und viel Leid hervorgerufen, aktuell (2002) Bush’s „Achse des Bösen“.

Selbst die so genannte „Wahrheitsbewegung“ ist hiervon nicht verschont, hier werden von einigen Richtungen Reptilien als generell hinterhältig, abgrundtief böse und verantwortlich für alles Unheil dieser Welt dargestellt. Wie zum Beispiel die Englische Königsfamilie, die gerne mit Reptilienaugen gephotoshopped wird.

Endlich gibt es verlässliche Augenzeugenberichte über die unterschiedlichsten Völker und Arten unter der Erde, hoch intelligent und friedvoll, genau so vielfältig, vielleicht noch vielfältiger als auf der Erde.

Christa Jasinski hat die diese Berichte ihres verstorbenen Mannes Alf gesammelt und als Bücher veröffentlicht, die ersten beiden Bände sind bereits erschienen, Band drei erscheint bald, voraussichtlich 18. Oktober 2016.

Ich werde hier nach und nach Berichte, Interviews einstellen und bin gespannt auf Deine Rückmeldung. Schau selbst:

Hier das erste Interview von Jo Conrad vom August 2016 mit Christa Jasinski:

Zum Video bitte hier klicken:  http://bewusst.tv/leben-im-inneren-der-erde/

Hier geht’s zu den Büchern: http://gartenweden-verlag.de/